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Interview mit Designern für den 3D-Druck: Sonia Verdu

1. Sonia, können Sie ein paar Worte über sich und Ihre Arbeit sagen?

Ich habe schon immer Bildhauerei und Malerei geliebt, also habe ich in Madrid Kunst studiert. Danach habe ich als Grafikdesignerin, Bildhauerin und Illustratorin gearbeitet.
Zurzeit arbeite ich in der Abteilung für Innovation und Robotik bei BQ, einem spanischen Technologieunternehmen, wo ich mich sehr darüber freue, dass ich 3D-Druckdesigns erstellen und darüber hinaus meinen Teil zu großartigen Projekten beitragen kann. Sie haben mir kreative Freiheit geboten, und das ist für mich im beruflichen Bereich von größter Bedeutung.

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2. Woher nehmen Sie Ihre Inspiration für diese fabelhaften Designs?

Ich glaube, dass der menschliche Geist ein unersättlicher Sucher nach neuen Ideen ist, um Herausforderungen und Probleme zu bewältigen. Ich brauche nur eine grobe Vorstellung von der Zeichnung, die ich machen möchte, und das "Wie" ergibt sich während des kreativen Prozesses.
Die Inspiration ist überall. Tatsächlich kreieren wir aus dem, was unser Geist aus allem um uns herum gesammelt hat, und machen eine Art Mischung. Nur müssen wir diese Mischung herauslassen und offen für neue Ideen bleiben, um die Kreativität in das Design zu bringen.

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3. Welche CAD-Software(n) verwenden Sie, um Ihre Zeichnungen zu erstellen?

Ich benutze Blender. Ich bin von dieser Software beeindruckt, da sie durch ihre freie und plattformübergreifende Bedingung schnell die Integration neuer Technologien ermöglicht. Außerdem verfügt die Software trotz ihrer geringen Größe über fortgeschrittene Funktionen für Modellierung und digitale Skulpturen.
Es stimmt, dass Sie anfangs etwas Zeit investieren müssen, da die Lernkurve hoch ist und die Software weniger intuitiv sein kann als andere. Aber schon bald werden Sie feststellen, dass er sehr gut gezeichnet ist und dass sich die anfängliche Mühe wirklich lohnt.

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4. Welchen 3D-Drucker haben Sie und was sind Ihre üblichen Druckeinstellungen?

Ich habe einen "Prusa Hephestos 1"-Drucker und einen "Witbox 2"-Drucker. Ich drucke gerne in hoher Qualität, daher drucke ich normalerweise die Teile mit einer sehr dünnen Druckschichthöhe (0,1 mm) und mit einer niedrigeren Geschwindigkeit. Die anderen Druckeinstellungen variieren je nach Modell.
Der "Witbox 2"-Drucker kann sehr gut mit neuen Filamenten umgehen, die aus immer überraschenderen Materialien hergestellt werden (flexible Plastikfäden oder Fäden mit Metallen); ich benutze ihn oft, um damit zu experimentieren.

[birdhouse-shira creation]

5. Und schließlich, welche Ihrer großen Arbeiten ist Ihre Lieblingsarbeit?

Ich habe festgestellt, dass es sehr befriedigend ist, eine Zeichnung zu machen, die anderen helfen kann - ich denke dabei konkret an orthopädische Prothesen.
Wenn man eine Zeichnung anfertigt, muss sie zunächst einmal dem Geschmack des Zeichners entsprechen. Ich nehme an, dass die Zeichnung anderen gefallen muss, aber wenn sie darüber hinaus wichtige Bedürfnisse von Menschen erfüllt, dann ist sie einfach großartig.
Vor kurzem habe ich an einer Zeichnung gearbeitet, die mir besonders gut gefällt. Es handelt sich um "Wip", eine Gliederpuppe, die in einem Zug gedruckt wird, so dass sie nach dem Druck nicht mehr zusammengesetzt werden muss.

Für mich ist das Interessanteste an den Zeichnungen, dass ich mit jeder einzelnen etwas Neues lerne und darüber hinaus neue Ideen entstehen, so dass ich wahrscheinlich, wenn man mir morgen die gleiche Frage stellen würde, eine andere Zeichnung wählen würde.



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